Wir haben uns gemeinsam damit beschäftigt, wie die Beziehung zwischen den Menschen und Gott zerbrochen ist und wie Gott uns mit dem Kreuzestod von Jesus die versöhnende Hand entgegenhält.
Eigentlich könnte mit dem Versöhnungswerk alles erledigt sein. Doch die Realität zeigt: Die Veränderung der Menschen erfolgt nicht automatisch, sondern indem sie sich darauf einlassen.
Gott hätte den Sieg Christi in der ganzen Welte auch durch Engel verkünden können. Doch er entschied sich für den Weg mit den Menschen. Ein Mensch, der selbst die Vergebung erfahren hat, soll andere anleiten und begleiten.
Die Erwartungen der Jünger waren groß: Nun, da Jesus auferstanden war, würden sie gemeinsam das Königreich errichten. Doch Jesus wollte dafür keine Zeit festlegen und versprach ihnen die Kraft des Heiligen Geistes, der sie in die ganze Welt führen wird (Apostelgeschichte 1,6-8).
Neu wurde Gottes Gegenwart durch den Heiligen Geist in den Jüngern von Jesus erfahrbar.
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Der gekreuzigte Jesus erscheint weltfremd. In
In Matthäus 11,29-30 heißt es: