Paulus wollte den Vorwurf der Entfremdung vom Judentum in Jerusalem entkräften.
Die Zuhörer ließen sich jedoch nicht überzeugen, dass es ein göttlicher Auftrag war, Nichtjuden den Gott Israels nahe zu bringen.
In Apostelgeschichte 22,17-18 heißt es: „Eines Tages betete ich im Tempel. Da erschien mir der Herr in einer Vision und sagte: ›Beeil dich und verlasse Jerusalem so schnell wie möglich, denn die Menschen in dieser Stadt werden dir nicht glauben, was du von mir sagst.‹“ … 21 Doch der Herr befahl: ›Geh, denn ich will dich weit weg zu den nichtjüdischen Völkern senden.‹«
Weder eine hochkarätige Ausbildung noch das persönliche Erleben vermögen die Zuhörer zu überzeugen. Sie haben sich in ihrer ablehnenden Haltung gegenüber der Jesusbewegung verhärtet. Alle Argumente nützen nichts. Doch Gott lässt Paulus nicht im Stich.
Gute Argumente und persönliche Erfahrungen führen nicht automatisch zum Glauben. Gott lässt sich von den Menschen finden, die ihn suchen.
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Die Bibel berichtet, dass die Jesus-Gläubigen am Schawuot-Tag, dem Tag, an dem sich das jüdische Volk an den Empfang der Torah erinnert, den Heiligen Geist empfingen. Was hat das zu bedeuten?
Die Bibel ist ein ganz besonderes Buch. Mehr als 40 Schreiber haben über einen Zeitraum von 1500 Jahren die verschiedenen Schriften der Bibel verfasst.
Das Thema Israel ist wie ein Minenfeld. Es gibt viele Punkte, an denen die Emotionen hochgehen. Hier schauen wir auf einige Grundsätze.
Jesus sagt in
Was ist seelisch, was intellektuell und was ist das Wirken des Heiligen Geistes?