Kategoriearchiv: Bibel-Treff

Zeit der Umkehr zu Gott mit Segen

Petrus zeigt in seiner zweiten Predigt auf, dass eine Zeit der Umkehr und des Segens begonnen hat, in der Gott uns durch seinen Geist aufrichtet, bis später die Zeit der Wiederherstellung kommen wird (Apostelgeschichte 3,20-21). Das wird geschehen, wenn Jesus wiederkommt.

Bis dahin wird Gott uns durch seine Kraft aufrichten. Sie wird oft besonders in unserer Schwachheit wirksam und sichtbar, nämlich dann, wenn Menschen trotz aller Schwierigkeiten am Lob Gottes festhalten und erleben, wie Gottes Kraft sie aufrichtet und sie gesegnet werden Zeit der Umkehr zu Gott mit Segen weiterlesen

Ergreif die Hand

Dem Geheilten an der Schönen Pforte in Jerusalem ist sofort klar, dass nicht Petrus, sondern Gott der Urheber dieses Wunders ist (Apostelgeschichte 3,1-26). Manchmal denken wir, dass es Orte oder Menschen sind, die Heilung bewirken. Petrus aber erklärt, dass es das Vertrauen in Jesus ist.

Wie drückt der Gelähmte sein Vertrauen aus? Petrus streckt ihm die Hand entgegen und er ergreift sie.

Jesus streckt uns auch heute seine Hand entgegen. Er will uns an die Hand nehmen und uns aus unserer Not herausführen. Ergreif die Hand weiterlesen

Göttliche Kraft im Namen Jesus

Die Heilung des Schwerstbehinderten an der Schönen Pforte in Jerusalem (Apostelgeschichte 3,1-26) ist ein öffentliches Zeichen dafür, dass das „göttliche Wirken durch Jesus“ mit seinem Tod am Kreuz nicht zu Ende war, sondern in den Glaubenden weitergeht. Im Namen Jesu wirkt dieselbe Kraft, in der Jesus unterwegs war.

Als Petrus die Hand des von Geburt an Gelähmten ergreift, Göttliche Kraft im Namen Jesus weiterlesen

Gemeinsam unterwegs

Im Tempel nahmen die ersten Jesusnachfolger an den öffentlichen Gebeten und Lesungen teil (Apostelgeschichte 2,46-47). Damals gab es keine Bibeln für die einzelnen Personen. So war das gemeinsame Lesen aus den Heiligen Schriften ein wichtiger Bestandteil. Auch heute öffnen sich durch das gemeinsame Lesen der Bibel neue Perspektiven.

In den Häusern feierten sie miteinander. Wahrscheinlich Gemeinsam unterwegs weiterlesen

Gott fügt hinzu

Gott fügte der Gemeinschaft der ersten Jesusnachfolgern täglich neue Menschen hinzu, weil sie auf einmal eine Offenheit hatten für andere Menschen, die Gott ihnen anvertrauen wollte.

In ihrer Gemeinschaft waren alle gleichwertig, wenn auch unterschiedlich begabt. Männer und Frauen waren vom gleichen Geist bewegt. Jeder brachte sich mit seinen Möglichkeiten ein.

Gott tat durch die Apostel Zeichen und Wunder und bestätigte so, dass die Kraft Jesu weiterwirkt (Apostelgeschichte 2,22 / 5.Mose 34,10-12).

Impuls aus dem offenen Bibel-Treff Ebnat-Kappel, März 24

Gott fügt hinzu weiterlesen

Gotteserfahrung

Durch die Begegnung mit Gott verändern sich die Menschen so sehr, dass ihre Gemeinschaft anziehend wird. Sie denken nicht mehr nur an sich selbst, sondern haben den Wunsch, andere zu fördern und zu beschenken (Apostelgeschichte 2,37-47).

Als Petrus öffentlich vom Wirken Gottes spricht, geht die Botschaft nicht äußerlich an den Zuhörern vorbei, sondern trifft sie mitten ins Herz. Der Heilige Geist spricht sie an und weckt in ihnen den Wunsch, ihr Leben zu ändern.

Petrus spricht von drei Schritten: Denkt um und beginnt mit Gott und Jesus zu leben. Bekennt euren Neuanfang öffentlich (Taufe). Und lasst euch von Gott führen (empfangt den Heiligen Geist). Gotteserfahrung weiterlesen

Gottes Geist schenkt eine neue Sicht

Der Heilige Geist erinnert Petrus an die geistlichen Zusammenhänge, damit er sie den Menschen erklären kann (Apostelgeschichte 2,14-21).

Jesus hat versprochen, dass der Heilige Geist uns an alles erinnern wird (Johannes 14,26).

Ebenso bewirkt der Heilige Geist in uns, dass ein Bibelwort in unsere Situation hineinspricht und wir plötzlich geistliche Zusammenhänge verstehen.

Gottes Geist verändert unser Herz. Dann sieht ein Mensch auf einmal, was Gott alles tut und schon getan hat, und er wird ihm dafür danken.

Impuls aus dem offenen Bibel-Treff Ebnat-Kappel, März 24

Weitere Impulse aus der Apostelgeschichte:  Gottes Geist schenkt eine neue Sicht weiterlesen

Der Heilige Geist stellt Jesus ins Zentrum

An Pfingsten holt Petrus die Zuhörer ab, indem er erklärt, was geschehen ist (Apostelgeschichte 2,14-21).

Es ist ihm wichtig zu sagen, dass jeder gerettet wird, der den Namen des Herrn anruft. Dieser Herr ist Jesus, wie er es in Vers 36 aufzeigt.

Jesus im Gebet anzurufen ist das Kennzeichen der Christen (Apostelgeschichte 9,20-21). Im von Petrus zitierten Joel 3,5 steht für Herr: Gott JHWH. Jesus ist also Gott und Messias. Er sitzt heute zur Rechten Gottes und durch ihn empfangen wir Gottes Heiligen Geist.

Schon für David ist Jesus sein Herr (Vers 34-35). Mitten in unseren Verfehlungen können wir uns an Jesus wenden, weil Gott ihn zum Herrn und Messias gemacht hat (Apostelgeschichte 2,36).

Impuls aus dem offenen Bibel-Treff Ebnat-Kappel, März 24

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Eine heilige Begeisterung

Als Gottes Heiliger Geist an Pfingsten zu den Menschen kommt, die Jesus vertrauen (Apostelgeschichte 2,1-36), jubeln sie über die großen Taten Gottes.

Nicht ihre eigenen Erfahrungen stehen im Mittelpunkt. Gottes Gegenwart verändert alles.

Vom Heiligen Geist erfüllte Menschen haben Gott im Fokus. Die Menschen um sie herum hören das Lob Gottes in einer ihnen verständlichen Art und Weise.

Impuls aus dem offenen Bibel-Treff Ebnat-Kappel, März 24

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